Biografie


Die deutsche Mezzosopranistin Helena Zubanovich wurde in Polen geboren. Ihre erste musikalische Ausbildung  erhielt  sie an der Musik Akademie in Kattowitz.  1994 studierte sie weiter an der Hochschule für Musik und Theater In Hamburg, dass sie dort mit Auszeichnung für Oper, Oratorium und Konzertsängerin abschloss.
Später rundete Sie Ihre Ausbildung mit Ingrid Kremling, Kerstin Mayer, Elio Battaglia, Brigitte Faßbender, Teresa Zylis-Gara und Ewa Blahova ab.

Helena Zubanovich war Preisträgerin  folgender  Gesangswettbewerbe :  A.Dvorak (Karlove Vary), Teatro Massimo (Palermo), International Operette R.Stolz (Hamburg) und Mirjam Helin (Helsinki.).

Ihr Oper Debüt war 1993 an der Opera Bytom in Polen als Mimi.
1999 entwickelte sich ihre Stimme zum Mezzosopran.
Ihr erstes Engagement führte sie nach Wien an die Volksoper, wo sie mit der ersten Mezzosopranen-Rolle als Baba the Turk in Strawinskys „The Rake‘s Progress“ debütierte.

Helena Zubanovich sang in der ersten chinesischen Wagner-Produktion im Nationale Zentrum für Kunst in Peking im „Fliegenden Holländer unter der Regie von Giancarlo del Monaco.

2013 debütierte sie an der Bayerische Staatsoper München mit Rolle Jezybaba aus Dvoraks „Rusalka“. Seit 2015 bis heute gehört sie zum Ensemble der Bayerischen Staatsoper München und sang die Rollen der Kostelnicka aus Janaceks „Jenufa“, die Frugola aus Puccinis „Ill Tabaro“ und die Mutter aus Humperdinks „Hänsel und Gretel“ neben anderen.
Helena Zubanovich hat folgende Rollen gesungen:
AMNERIS  (Aida)in Aalto Essen und in Posen, Polen, die AZUCENA  (Ill Trovatore)in Caen und in Mannheim, Oslo, Salzburg, Bordeaux, die ULRYKA (Maskenball) in Ulm, Freiburg, Hannover, Bern und Linz, SANTUZZA (Cavalleria Rusticana) in Prag, Heidenheim, Poznan, Kassel und Freiburg, die JEZYBABA (Rusalka)in Brno, Düsseldorf, Wien und  München, KOSTELNICKA(Jenufa) in Kassel, Poznań, Budapest, Praha, Warschau, und Cardiff, LA PRINCIPESSA. ZIA (Ill Triticco)in Düsseldorf, KLYTREMNÄSTER (Elektra)in Brno , LA FRUGOLA (Ill Tabaro)in München, WAHRSAGERIN (Feuerengel)  in München und SCHWESTER KLEMENTE (Sancta Suzanna)in Oslo. Maddalena (Rigoletto)und die III. Mahler in Montpellier, Konzerte wie das Verdi Requiem sang sie in Malmö, Schweden, Posen, Zürich, Mahlers Kindertotenlieder und Beethovens IX im Großen Festspielhaus in Salzburg. Im Rahmen des Beethoven-Festivals sang sie in Warschau.
Helena Zubanovich etabliert sie als Dramatischer Mezzosopran und sang in diesen Internationalen Opernhäusern :
Teatro Massimo Palermo, Teatro Bellini, Teatro Maestranza Sevilla, Opera Nationale Montpellier, Opera Nationale Normandie Caen, Den Norske Opera Oslo, Große Festspielhaus Salzburg, Tonhalle Zürich, Nationale Theater Brno, Nationale Theater Praha, Nationale Theater Warschau, Aalto Theater Essen, Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf und Nationale Theater Mannheim.

Helena Zubanovch arbeitet zusammen mit folgenden renommierten Dirigenten  zusamenn: Kiril Petrenko, Simone Young, Tomas Hanus, Marco Armiliato, Pablo Haffter, Asher Fisch ,Mirco Letoja, Stefan Anton Rek, Pietro Rizo, Gabrielo Ferro, Alfred Eschwe, Krzysztof Pendercki,  Lukasz Borowicz, Antoni Wit, Michael Jurowski und den Regisseuren Denis Krif, Wili Decker und Giancarlo del Monaco.

2020 singt sie an der  Welsh Nationale Opera die Rolle Kostelnicka aus Janacecks „Jenufa“.

Helena Zubanovich hat folgende CDs gemacht:
Maria Padilla von Donizetti (Warschauer TV und Rundfunkorchester, Dirigent Lukasz Borowicz
Verdis „Othello“ am Gulbekan Orchester Lissabon mit dem Dirigenten Lawrence Foster
DVD
„Andre Chenier“  Bayerische Staatsoper Orchester München, Dirigent : Marco Armiliato )
mit Jones Kaufman und Anja Harteros.

2016 promovierte sie an der Musikhochschule Posen im Fach Musik und Gesang  und war Dozentin an den Musikhochschulen von Posen und Stettin. Seit 1 Oktober 2019 ist Sie Professorin für Gesang an der Kunst Universität Graz.


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